Nachbericht: Die Erste muss erstmal kleine Brötchen backen

Nach zwei turbulenten Spielen (gegen Levern und Bielefeld III), müssen sich die Mannen um Trainer Lange, vorerst mit Platz 4 in der Verbandsliga begnügen.

Trotz der besten Saisonleistung gegen Levern, konnte unsere Erste das Spiel nicht gewinnen.

Dabei legte der VC AS einen beeindruckenden Start hin, führte im ersten Satz stets mit vier Punkten und gewann diesen mit 25:21.

Jedoch schaltet sich im Verlauf des zweiten Satzes, immer wieder das Schiedsgericht mit fragwürdigen Entscheidungen in das Spielgeschehen ein.

Unsere Egge Volleys wussten nach dem zweiten Satz, dass das Spiel in Levern kein einfaches werden würde, zumal Levern für das (nicht neutrale) Schiedsgericht einen schlechten Ruf in der Verbandsliga hat.

Somit  verloren unsere Männer den Satz mit 19:25.

Im dritten Satz wurde ein kleines Polster aufgebaut, das bis zum Ende des Satzes hielt.

Voller Euphorie ging der VC AS in den vierten Satz, der jedoch aufs Schlimmste verpfiffen wurde.

Beim Stand von 25:24 für Langes Mannen, verwandelte Stefan Galla den (aus Altenbeken/Schwanyer Sicht) Matchball. Doch der Schiedsrichter entschied sich anders und pfiff aus lauterem Himmel, Stefan Ernst einen "technischen Fehler" ab.

Auch im letzten Satz, wurde beim Stand von 14:13 eine krasse Fehlentscheidung vom Schiedsgericht getroffen. Damit war allen klar, das Spiel gegen das Schiedsgericht kann man nicht gewinnen.

Am Ende hieß es 3:2 für Levern.

 

Langes Statement: " Gegen acht Leute kann man nicht gewinnen. Ich habe früher selbst Spiele in der Bundesliga gepfiffen, aber sowas habe ich in über 40 Jahren Volleyball noch nie erlebt! Und wenn dann noch gegnerische Fans mir und meiner Mannschaft zu einem super Spiel gratulieren, jedoch äußern, dass man gegen acht Leute nicht gewinnen kann, dann verstehe ich die Welt nicht mehr!"

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    sextelefon (Freitag, 13 Oktober 2017 14:09)

    buńczuczne